Die letzte Wildnis Europas – 3 Wochen im Sarek Nationalpark

Die Idee

Die Idee für eine Tour in der Wildnis schlummerte schon lange in meinem Kopf. Bereits als Jugendlicher scherzte ich (vermeintlich) darüber irgendwann einmal aus der Gesellschaft aussteigen zu wollen um Fischer in Norwegen oder Einsiedler in einem finnischen Wald zu werden. Heute scherze ich nicht mehr darüber, da viele Leute in meiner Umgebung mir mittlerweile zutrauen dann auch wirklich Nägel mit Köpfen zu machen.

Lange Zeit war mein Leben vom Sport + Schule/Studium geprägt, so sehr, dass für solch ein Vorhaben weder die Zeit, noch die Energiereserven vorhanden gewesen wären. Da mein Sportlerdasein mittlerweile für beendet erklärt wurde und ich mein Bachelorstudium der Wetterfroschkunde abgeschlossen hatte, gab es keinen besser geeigneten Zeitpunkt als jetzt, um eine Tour in eine menschenleere Gegend zu planen.

Durch diverse Internetberichte, Bücher und Reiseführer bin ich dann auf den Sarek – Nationalpark in Nordschweden gekommen. Dieser ist als Teil des Natur- und Kulturerbe  Laponia von der UNESCO geschützt und bis auf ein paar Versuche bislang vom Menschen beinahe unberührt geblieben (bis auf das Volk der Samen natürlich, die dort seit 10 000 Jahren leben, aber auf eine sehr nachhaltige Art und Weise).

Zusätzlich konnte ich meine Freundin, Marianne, als Begleitung für diese Tour gewinnen.

Rentierherde nördlich des Rapadalen

Rentierherde nördlich des Rapadalen

 

Die Route

Ich will hier eigentlich keine Karte posten mit Infos über wo wir das Zelt aufgeschlagen haben, wo wir genau gegangen sind (wobei man sich das aus dem folgenden Bildbericht auch selbst zusammenfügen kann),  da sonst womöglich der Reiz des Planens einer solchen Tour verloren geht, oder man vielleicht nicht so sehr auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse achtet. Da ist einfach kein Mensch gleich.

ECKPUNKTE: Ritsem – Nijak – Skarja Hütte – Rapadalen – Aktse – Kvikkjokk

gsobild_5366

Sehr zu empfehlen – die BD 10 Fjällkartan

 

Die Ausrüstung

Zelt: Helsport Rondane Light 3
Schlafsack: Mountain Equipment Starlight 2 XL
Unterlage: Exped Sim Light 3.8 SL
Schuhe: Meindl Softline Top GTX
Kamera: Sony Alpha 230 + zwei Kit Objektive (wurde mittlerweile gegen eine Canon EOS 60D mit besseren Optiken, Filtern, etc getauscht)
Jacke: Selbst genäht (aus Gore-Tex Pro Shell Material)
Regenhose: Selbst genäht (aus Gore-Tex Pro Shell Material)
Rucksack: Northland 80+10 L (genaue Bezeichnung weiß ich gerade nicht)

etc. etc ….

 

 

 

 

 

Unsere Verpflegung für tagsüber

Unsere Verpflegung (ohne Frühstück und Abendessen)

Die Durchführung

 

Anreisemarathon

 

Da wir (meine Freundin Marianne und ich, es handelt sich also nicht um eine Solotour) uns dazu entschlossen haben einen Teil unserer Ausrüstung selbst herzustellen, sitzen wir am Abend vor dem Abflug noch bis weit nach Mitternacht an den letzten wichtigen Feintunings, da von meiner Regenhose noch die letzten Nähte mit Nahtabdichter veklebt werden müssen. Etwas wagemutig wenn man bedenkt, dass uns das Taxi bereits um 4 Uhr in der FRÜH zum Flughafen bringen wird 😉 (Neben meiner Regenhose ist auch meine Regenjacke und meine Fleecepulli aus meinen eigenen, nähtechnisch völlig jungfräulichen Händen)

Dementsprechend gerädert brechen wir auch zu unserem Anreisemarathon auf. Vom Flughafen Wien geht es nach Stochholm, wo wir nach den letzten Einkäufen mehrere Stunden in einem Park verbringen, ehe wir am Abend in den Nachtzug ins 1400 km entfernte Gällivare steigen können. Von dort aus geht es am nächsten Vormittag noch 3 Stunden mit dem Bus nach Ritsem und dem nicht genug, nach einer Wartezeit von mehreren Stunden nehmen wir am Nachmittag (ca. 36 Stunden dauert die Anreise nun schon) noch die Fähre über den Akkajaure zum Start der Wanderung. Erleichtert und ohne jegliches Zeitgefühl nutzen wir am Abend unsere letzte Energie für einen Marsch über 9 km um dann irgendwann gegen 22:00 Uhr unser Zelt aufzustellen. Irgendwie komisch wenn es in der Nacht nicht dunkel wird.

Unser erster Zeltplatz entschädigt jedoch für all die Mühen und ich bin bereits am Weg dorthin wirklich berührt und überwältig von der einzigartigen Schönheit dieser ünberührten Landschaft. Nachdem wir uns letzte Verhaltensregen überlegt haben, falls ein unangekündigter, nächtlicher Bärenbesuch vor dem Zelt stehen sollte, rollen wir uns langsam in unsere Schlafsäcke.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

 

 Wo ist eigentlich der Sommer hin?

 

Das ist eine berechtigte Frage, schon am Anreisetag empfängt uns der Sarek nicht gerade mit offenen Armen. Das Wetter ist stark bewölkt, stürmisch und kalt. Wir befinden uns auf etwa 700 m und wenn die Wolken kurz einmal den Blick auf die Berghänge freigeben, erblickt man blütenweiße Flächen mit frisch gefallenem Schnee – und das mitten im Juli. Nicht gerade der ideale Start für unsere erste längere Tour, aber wir versuchen das beste daraus zu machen. Eines als Vorabinformation: Das Wetter sollte sich die ersten Tage nicht verbessern und führte uns beinahe an den Rande eines Abbruchs, aber alles der Reihe nach.

Aufgrund unserer Unerfahrenheit ergeben sich am Anfang ein paar “lustige” Situationen. Nachdem wir am Abend vor unserer ersten Nacht im Sarek noch über Verhaltensregeln diskutiert hatten, falls der unwahrscheinliche Fall eintritt, dass ein Bär, Wolf oder dergleichen vor unserem Zelt auftaucht werden wir am nächsten Morgen von lauten und grunzenden Geräuschen in wenigen Zentimetern  Entfernung von unseren Köpfen geweckt. Wir haben Angst, das Herz auf Tauchstation in den Tiefen der Hose. Nach einer gefühlten Ewigkeit versuche ich langsam einen Blick zu erhaschen, wie sich herausstellte steht “nur” ein übermütiges Rentier direkt vor unserem Eingang. Nach einem kurzen, beinahe flirtähnlichem Augenkontakt sucht es aber Gott sei Dank das Weite und obwohl es das Adrenalin nur so durch die Blutbahn drückt, sind genau solche Erlebnisse einer der Gründe um hierher zu kommen. Ich fühle mich gut.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

 

Keine Brücken

 

Am dritten Tag erreichen wir unseren ersten wirklich großen Fluss den wir durchqueren müssen. In der Literatur wird diese Stelle als “mittelschwer” bezeichnet und darauf haben wir uns auch ein gutes Stück beim Zusammenstellen der Route verlassen. Als wir dann aber beim Suottasjjahka stehen trauen wir unseren Augen kaum. Der Fluss ist im Durchschnitt ca. 40 bis 50 m breit und hat mehrere Stellen die mit Sicherheit brusttief sind. Uns bleibt nichts anderes übrig als darauf zu hoffen, dass der Regen endlich aufhört, damit das Wasser etwas zurückgehen kann. Bei diesen Verhältnissen ist eine Durchquerung schlicht und einfach einem Himmelfahrtskommando gleichzusetzen, also bauen wir unser Zelt auf und warten auf Wetterbesserung. Die Stimmung war dementsprechend angespannt, denn wenn das Wetter so bleiben würde, müssten wir die Tour sehr wahrscheinlich abbrechen und nach Ritsem zurückkehren.

Am nächsten Morgen jedoch können wir unseren Augen kaum trauen, denn es zeigen sich erste Wolkenfenster am Himmel und sowohl der Wind als auch der Regen haben völlig aufgehört. Langsam kämpfen sich auch die ersten Bergspitzen durch die tiefliegenden Wolken, und zum ersten Mal sehen wir die unglaublich eindrucksvolle Landschaft des Sarek in seiner vollen Pracht. Gefüllt mit neuem Mut brechen wir zum Fluss auf und erkennen, dass der Wasserstand deutlich gesunken ist. Nach einer kurzen Suche nach der besten Stelle für die Flussdurchquerung, legen wir los. Das Wasser ist eisig kalt – kaum mehr als 4 Grad – und die ganze Prozedur dauert mit Sicherheit 15 Minuten. Gegen Ende wird es noch einmal brenzlig als wir beinahe ohne Gefühl in den Füßen auf eine weitere tiefe Stelle mit starker Strömung treffen, aber auch diese meistern wir ohne Fehler und stehen dann am Fuße des Nijak in absoluter Freude über das gerade Geschaffte.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

 

Das Comeback des Sommers

 

Nach der geschafften Überquerung machen wir uns auf in Richtung Ruohtesvagge, ein bisschen unter Zeitdruck da wir aufgrund der schlechten Witterung doch einiges an Zeit verloren haben. Doch dafür sollten wir in den nächsten Tagen noch ausgiebig belohnt werden. An diesem Tag gehen wir vom späten Vormittag bis weit in den Abend hinein, Nach über 25 km bauen wir gegen 22:30 das Zelt auf und fallen totmüde ins Bett.

Als ich mich in der Nacht zu einem Toilettengang aufmache, merke ich erst in einer gesunden Distanz vom Zelt wie kalt es eigentlich ist, überall ist Reif auf dem Gras. Es ist so kalt, dass sogar diverse Wasseransammlungen und die Oberfläche unseres Zeltes gefroren sind. Da meine Bekleidung nur äußerst minimal ausfällt (Unterhose + dünnes Funktionsshirt) laufe ich danach rasch zurück. Im Zelt beginne ich sehr stark zu zittern und mich beschleicht ein sehr ungutes Gefühl, da sich dies auch nach einer halben Stunden noch immer nicht gebessert hat. Erst nach etwa zwei Stunden habe ich mich halbwegs erholt, bekomme aber in dieser Nacht kein Auge mehr zu. Retrospektiv betrachtet war ich zu dieser Zeit einfach “nur” ein wenig unterkühlt, wenn man mit der körperlichen Reaktion auf einen solchen Umstand aber keine Erfahrung hat ist dies wirklich beängstigend.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

Am nächsten Tag sind wir aufgrund der langen Wanderung vom Vortag, den schweren Rucksäcken, (noch immer über 20 kg bei Marianne und um die 30 kg bei mir) und meines nächtliches Ausflugs in die Polarluft doch etwas angeschlagen und machen daher früher als geplant Schluss. Dies liegt auch daran, dass wir erst später als geplant zum Gletscherbach Tjagnarisjagasj kommen und dieser aufgrund der Schneeschmelze zu dieser Tageszeit vorübergehend mehr Wasser führt als erwartet. Wir beschließen, dass es in unserem Zustand einfach nur unnötig das Risiko eines Sturzes erhöht und verschieben die Durchquerung auf den nächsten Tag.

 

Auf in den Dschungel

 

Am nächsten Tag durchqueren wir bereits am Morgen den Gletscherfluss mit dem unaussprechlichen Namen und machen uns rasch auf in Richtung Süden. Wir haben uns erst nach langem hin und her, für und wider und hunderten Pro und Kontra-Listen dafür entschieden, nicht den kürzeren Weg durch das Snavavagge, sondern rund um den Laddebakte zu gehen. Dieser Weg ist zwar laut Karte etwas länger, weist aber im Gegensatz zur anderen Variante keine mitunter etwas heikleren An- und Abstiege auf. Laut Literatur hat dieser Weg den Ruf schwierig zu sein, in Wirklichkeit sollte er zwar zeitweise durch dichtes Gestrüpp führe, aber über weite Strecken gut begehbar sein. Was nun folgte war zeitweise wirklich am Rande des Möglichen und höchstwahrscheinlich die anstrengendste Etappe der ganzen Tour.

Der Weg führt zunächst noch idyllisch am Ufer des Rahpajahka entlang, teils auf – durch die sinkenden Pegelstände bedingten – trockengelegten Sandbänken. Im weiteren Tagesverlauf wird die Vegetation aber immer dichter und dichter, bis wir uns schließlich einen Weg durch Dickicht bahnen, das wir in unserer Heimat wahrscheinlich als undurchdringlich bezeichnen würden. Noch dazu liegen überall umgefallene Bäume am Boden, die jedoch durch das dichte, bodennahe Gestrüpp meist nicht erkennbar sind. Und um der Torte noch ein Schlagobershäubchen zu verpassen, präsentiert sich der Boden zeitweise auch noch mit überwucherten Felsen durchsetzt, aus denen plötzlich abertausend Gelsen hervorzuschießen beginnen. Das alles bei einem angestrebten Tagespensum von mehr als 20 km – nichts für schwache Nerven.

Am Ende des Arbeitstages suchen wir bereits – mehr oder weniger verzweifelt – nach einem Zeltplatz, denn wir können und wollen für heute einfach nicht mehr weiter. Der Urwald lässt aber weit und breit keine Lichtung erkennen, und so marschieren wir unter diversen Schimpftiraden noch bis in die späten Abendstunden weiter, bis wir schließlich doch noch unser Ziel, die verschlossene Skarki Hütte erreichen.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

Am nächsten Tag geht es Marianne leider nicht gut, sie klagt über Schwindel und Übelkeit. Die harte Etappe vom Vortag fordert ihren Tribut, irgendwie eine logische Konsequenz. Auch ich fühle mich körperlich nicht sonderlich wohl, aber ein Ruhetag mitten im dichtesten Wald, wo derzeit abertausende Mücken diverser Rassen eine Blutsaugerconvention abhalten, löst bei mir nicht gerade Freudenstürme aus. Nach einigen Überlegungen beschließen wir jedoch, dass es heute einfach keinen Sinn macht aufzubrechen und verschieben unseren Aufstieg auf die Nordseite des Rapadalen auf den nächsten Tag. Das einzig positive dabei ist, dass das Wetter noch immer mitspielt.

Nach einer halbwegs ruhigen Nacht ist Marianne am nächsten Tag noch immer übel, sie will heute aber trotzdem losgehen. Nach einem ausgedehnten Frühstück brechen wir auf, leidergottes verabschiedet sich dieses nach nur wenigen Minuten bereits wieder aus ihrem Magen – über 100 km von der Zivilisation entfernt wäre eine Krankheit jetzt wohl nicht sonderlich lustig. Erstaunlicherweise geht es ihr danach aber rasch besser und wir schaffen den Aufstieg zum Alep Vassjajagasj. Die Blicke über das Rapadalen sind einfach nur beeindruckend, hier sieht man, dass die Natur noch immer der beste Architekt ist, den dieser Planet zu bieten hat. Rund um uns befinden sich mächtige, vergletscherte Berge, im Tal schlängelt sich ein Fluss in mehreren Armen durch dichtesten, arktischen Urwald. Wir sitzen darüber und im Hintergrund ziehen hunderte Rentiere ihre abendliche Runde über die Hochflächen dieses arktischen Paradieses. ÜBERWÄLTIGEND SCHÖN.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

 

Ein Hauch von Zivilisation

 

Die erste menschliche “Siedlung” mit dem Namen Aktse ist nun nurmehr ein bis zwei Tagesmärsche entfernt, wenngleich es von dort noch irgendwas zwischen 70 und 100 km bis zur ersten echten Siedlung mit Bushaltestellte – Kvikkjokk – sind. Am Weg nach Aktse müssen wir bei äußerst hohen Temperaturen teils in tiefe Schluchten absteigen, um auf der anderen Seite, mit unseren schweren Rucksäcken am Rücken, felsige Wände hochzuklettern. Die Aussicht von den Nordhängen des Rapadalen ist aber weiterhin fantastisch, das Flussdelta ist wirklich außerordentlich spektakulär.

In den frühen Nachmittagsstunden erreichen wir die Schlüsselstelle der letzten Tage, die steile Südflanke des Gierdogiesjtjahkka. Wir versuchen diesen nördlich zu umgehen, aber auch hier präsentiert sich uns ein steiler, mit großen Felsen durchzogener Hang. Teilweise sind auch “leichte” Kletterstellen dabei – es geht aber alles gut und so erreichen wir die Hochfläche vor unserer letzten Passüberquerung. Nachdem wir das erste Mal seit fast 2 Wochen Handyempfang haben, melden wir uns in der Heimat. Wir sind voller Euphorie, weil wir ab dem nächsten Tag auf dem Kungsleden, und damit auf einem befestigen Pfad laufen werden. Gar nicht so sehr, weil es sich um einen gut begehbaren Pfad handelt, sondern vielmehr aufgrund der “Sicherheit”, im Falle eines Unfalles bessere Möglichkeiten zu haben um Hilfe zu bekommen.

Zum Vergrößern einfach auf eines der Bilder klicken

 

Nachdem wir circa eine Stunde Pause gemacht hatten, kündigen dunkle, hochreichende Wolken ein nahendes Gewitter an. Etwas später erreicht uns dieses in einer denkbar ungünstigen Lage, denn wir sind gerade auf einer exponierten Hochfläche, ohne Möglichkeit rasch ins Tal abzusteigen. In gar nicht so entfernter Entfernung schlagen ein paar Blitze ein und wir suchen uns geeignete Mulden in die wir uns knien können, damit wir nicht den höchsten Punkt in der Umgebung darstellen. Auch diese Situation überstehen wir unbeschadet, und wir machen uns im strömenden Regen (obwohl rundherum die Sonne scheint) auf den Weg nach Aktse. Dort kommen wir erst spät am Abend an.

 

Kvikkjokk

 

Ab diesem Zeitpunkt ist das eigentliche Abenteuer für uns fast schon vorbei. Auch wenn wir noch weitere 5 oder 6 Tage brauchen, bis wir in Kvikkjokk ankommen, so vermittelt das Vorhandensein von Hütten und Wegen doch nicht mehr dieses absolute Abenteuerfeeling, welches die vielen Tage davor unsere Köpfe durchflutet hat.

Das Wetter präsentierte sich, bis auf den letzten Tag, ebenfalls meist durchwachsen. Daher habe ich davon auch kaum mehr Fotos gemacht, zusätzlich war ich gesundheitlich auch ein wenig angeschlagen. Lange Rede kurzer Sinn, als wir in Kvikkjokk ankommen, gönnen wir uns den wohl bisher besten Burger mit Pommes unseres Lebens, der uns wohl bis in alle Ewigkeit als DER KVIKKJOKK BURGER in Erinnerung bleiben wird.

 

 

 

One thought on “Die letzte Wildnis Europas – 3 Wochen im Sarek Nationalpark

  1. Pingback: Reisebericht - Schnee und Polarlichter in der schwedischen Artkis | Stefan Hofer

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *